BERLIN / STUTTGART, 10.06.2019 – Am Pfingstsamstag gedachten mehr als 400 Delegierte der Jahresversammlung von Amnesty International mit einer Aktion der 321 Aktivistinnen und Aktivisten, die im vergangenen Jahr für ihren Einsatz für die Menschenrechte getötet wurden. Im Zentrum von Stuttgart stellten die Mitglieder für alle Getöteten eine Blume auf und appellierten an Regierungen weltweit, Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten aktiv zu schützen.
Myanmar – Amnesty dokumentiert neue Kriegsverbrechen durch Militär im Bundesstaat Rakhine
BERLIN, 29.05.2019 – Amnesty International hat neue Erkenntnisse darüber veröffentlicht, dass das myanmarische Militär im Bundesstaat Rakhine seit Januar 2019 erneut Kriegsverbrechen und andere Menschenrechtsverletzungen begeht. Der Militäreinsatz dauert noch an und die Menschenrechtsorganisation befürchtet weitere schwerwiegende Verstöße gegen das Völkerrecht.
Brasilien – Bolsonaro setzt menschenrechtsfeindliche Rhetorik in die Tat um
BERLIN, 21.05.2019 – Laxere Waffengesetze, Verletzungen der Rechte indigener Bevölkerungsgruppen, verschärfte Überwachung von Nichtregierungsorganisationen: Die brasilianische Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro hat konkrete Maßnahmen ergriffen, die die Menschenrechte der Brasilianerinnen und Brasilianer verletzen. Potenziell sind Millionen von Menschen betroffen.
Venezuela: Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Internationale Gemeinschaft muss reagieren
Brasilien: Die Regierung muss die indigene Bevölkerung vor illegaler Landnahme schützen und die weitere Abholzung der Amazonasgebiete verhindern
BERLIN, 07.05.2019 – In Brasiliens Amazonasregion drohen gewalttätige Zusammenstöße, sollte die Regierung das Land indigener Völker nicht vor der zunehmenden illegalen Landnahme und Abholzung durch bewaffnete Personen, die unbefugt in die indigenen Gebiete eindringen, schützen, warnte Amnesty International heute.
