Amnesty appelliert gemeinsam mit 13 weiteren humanitären- und Menschenrechtsorganisationen und Verbände an die Bundesregierung, weiterhin Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen.
Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty in Deutschland, fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission dazu auf, die Patentfreigabe nicht länger zu blockieren.
Das slowenische Parlament hat Änderungen des Strafgesetzes angenommen, nach denen eine sexuelle Handlung ohne Einwilligung als Vergewaltigung definiert wird.
Amnesty kritisiert scharf die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft, den Deutsch-Russischen Austausch, das Zentrum für liberale Moderne und das Forum russischsprachiger Europäer auf die Liste „unerwünschter ausländischer Organisationen“ zu setzen.