Amnesty fordert die Abschaffung des „Gesetzes zur digitalen Sicherheit“, dass den Behörden die Überwachung im Internet ermöglicht und Verstöße gegen die Menschenrechte begünstigt.
Schutzsuchende, die bei der Überquerung des Mittelmeers aufgegriffen und in libysche Haftzentren gebracht werden, sind dort schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität sind inzwischen vier Millionen Menschen weltweit an Covid-19 gestorben. Die internationale Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, erklärt angesichts dieser erschreckenden Meldung:
Mit dem Abzug der NATO-Truppen und dem Vormarsch der Taliban droht sich die prekäre Sicherheits- und Menschenrechtslage in Afghanistan weiter zu verschlimmern.