Hongkong: Zunehmende Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit schon seit 2014

BERLIN, 24.09.2019 – Die Regierung in Hongkong hat in den vergangenen Jahren zunehmend die Rechte auf Versammlungs-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit beschnitten. Im Tandem mit der chinesischen Regierung untergräbt sie den Sonderstatus Hongkongs, der die Menschenrechte dort schützen soll. Das dokumentiert der neue Amnesty-Bericht „Beijing’s Red Line in Hong Kong“. Amnesty-Mitarbeiter sprachen mit Journalisten, Aktivisten, Akademikern, Anwälten und Mitarbeitenden von NGOs.

Hongkong: Willkürliche Verhaftungen, Misshandlungen und Folter in Polizeigewahrsam

BERLIN, 19.09.2019 – Die Hongkonger Polizei geht während der aktuellen Demonstrationen mit unverhältnismäßiger Gewalt vor. Mehr als 1.300 Menschen wurden bereits im Kontext der Proteste verhaftet. Bei den Verhaftungen und in Polizeigewahrsam kommt es immer wieder zu gewaltsamen rechtswidrigen Übergriffen, Misshandlungen und in Einzelfällen sogar zu Folter.

Russland: Einsatz für Menschenrechte wird immer gefährlicher

BERLIN, 16.09.2019 – Der Einsatz für die Menschenrechte wird in Russland immer gefährlicher. Das liegt zum einen an den russischen Behörden selbst, die mit repressiven Gesetzen und fingierten Strafverfahren gegen Kritiker und Aktivisten vorgehen. Zum anderen gibt es eine wachsende Zahl gewaltsamer Übergriffe und Morddrohungen gegen Menschenrechtler. Das dokumentiert ein neuer Amnesty-Kurzbericht.