BERLIN, 09.10.2019 – Amnesty International kritisiert das heute vom Bundeskabinett verabschiedete Klimaschutzprogramm 2030 und die damit geplanten Maßnahmen als wenig effektiv.
Hongkong: Zunehmende Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit schon seit 2014
BERLIN, 24.09.2019 – Die Regierung in Hongkong hat in den vergangenen Jahren zunehmend die Rechte auf Versammlungs-, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit beschnitten. Im Tandem mit der chinesischen Regierung untergräbt sie den Sonderstatus Hongkongs, der die Menschenrechte dort schützen soll. Das dokumentiert der neue Amnesty-Bericht „Beijing’s Red Line in Hong Kong“. Amnesty-Mitarbeiter sprachen mit Journalisten, Aktivisten, Akademikern, Anwälten und Mitarbeitenden von NGOs.
Hongkong: Willkürliche Verhaftungen, Misshandlungen und Folter in Polizeigewahrsam
BERLIN, 19.09.2019 – Die Hongkonger Polizei geht während der aktuellen Demonstrationen mit unverhältnismäßiger Gewalt vor. Mehr als 1.300 Menschen wurden bereits im Kontext der Proteste verhaftet. Bei den Verhaftungen und in Polizeigewahrsam kommt es immer wieder zu gewaltsamen rechtswidrigen Übergriffen, Misshandlungen und in Einzelfällen sogar zu Folter.
Malta: Amnesty International und PRO ASYL appellieren an alle EU-Mitgliedsstaaten, sich an geplanter Aufnahme von aus Seenot geretteten Menschen zu beteiligen
Über 56 deutsche und internationale Organisationen fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition
Berlin, 19. September 2019 – Am 30. September läuft das deutsche Rüstungsexportmoratorium gegenüber Saudi-Arabien offiziell aus. Deshalb fordert ein breites Bündnis von 56 zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, das Rüstungsexportmoratorium dringend auszuweiten:
